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Live bei der Eröffnung der #LNF26 in Dornbirn
- 3. Mai 2026
- Posted by: Beer Theresia
- Category: Allgemein
Die IV. HAK der Bezauer Wirtschaftsschulen auf der Reise ins Weltall. Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung 2026 in Dornbirn stand die IV. HAK der Bezauer Wirtschaftsschulen im Rampenlicht: Sie durfte die Eröffnung mitgestalten und ihr NASA-Moonshot-Projekt einem breiten Publikum vorstellen. Als eine von nur zehn österreichischen Schulen kooperiert die BWS mit dem Space Center Houston der NASA – und nahm die Gäste mit auf eine spannende „Reise ins Weltall“. Mit viel Charme, Humor und fundierten Fakten führten Maja und Fabian durch die Eröffnung und brachten dem Publikum die Forschungsergebnisse rund um Leben auf dem Mond, Schwerelosigkeit, Ernährung im All und Raketentechnik näher. Den krönenden Abschluss der Eröffnung bildete ein interaktives Weltraum-Quiz, bei dem prominente Gäste – allen voran Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, Landesrat Marco Tittler, IV-Präsident Elmar Hartmann, PRISMA-Geschäftsführer Bernhard Ölz, Rektor der FHV Stefan Fitz-Rankl und Wirtschaftskammerpräsident Karlheinz Kopf – ihr Wissen zum Thema Weltraum unter Beweis stellen konnten. Als Anerkennung erhielt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein kleines Präsent: ein Astronautenbild, eingerahmt mit einem kreativ gestalteten Weltraumdesign, erstellt von der 1. Werkraumklasse.
„Wie hebt eine Rakete ab?“
Gemeinsam mit Alexander Kappaurer und Christine Meusburger, Marke Vorarlberg, widmete sich die IV. HAK am eigenen Stand der Forschungsfrage „Wie hebt eine Rakete ab?“. Als echter Zuschauermagnet erwies sich die Wasserrakete, die im Außenbereich startete und Jung und Alt staunen ließ. Im Innenbereich konnten die Kinder selbst zu Raketenforscher:innen werden: Mit einer Filmdose, Essig und Backpulver bauten sie kleine Raketen, die durch die chemische Reaktion mit lautem Knall in die Höhe schossen – Physik und Chemie zum Anfassen. Ergänzend dazu bot das Team einen Einblick in die Spieleprogrammierung mit Künstlicher Intelligenz: Besucher:innen konnten ausprobieren, wie sich mithilfe von KI eigene kleine Spiele gestalten lassen.
Die Resonanz der Besucher:innen war durchwegs positiv: Sowohl das Moonshot-Projekt als auch die lebendige Präsentation und die Bezauer Wirtschaftsschulen selbst hinterließen einen bleibenden Eindruck. Die Mischung aus seriöser Forschung, kreativer Vermittlung und praktischen Experimenten machte deutlich, dass eine Wirtschaftsschule aus dem Bregenzerwald sehr wohl etwas zur österreichischen Forschungslandschaft beitragen kann – und dass der Weg ins Weltall manchmal in einem 2.000-Seelen-Dorf beginnt.
Ein besonderer Dank gilt den Projektbegleitern Alexander Kappaurer und Konstanze Vetter, Marke Vorarlberg sowie Richard Dür, Ines Lopez Cerrato-Berlinger und Theresia Beer, die die IV. HAK auf die Lange Nacht der Forschung vorbereitet und während der Veranstaltung begleitet haben.















